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21. Oktober 2012

"Digital gefordet" - Schulen und Hochschulen tun sich schwer im Umgang mit der IKT

Dass die modernen Mittel der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) unser tägliches Leben in weiten Teilen durchdrungen haben und kaum mehr wegzudenken sind, ist offensichtlich. Schaut man sich aber an Schulen und Hochschulen um, sind die IKT noch lange nicht im Mainstream angekommen, weder bei den Lernenden noch bei den Lehrenden - das kann ich nicht zuletzt aus eigener Erfahrung bestätigen.

Und immer hört man in diesem Zusammenhang das Argument, die Studierenden seien doch alle sowieso Digital Natives und seien deswegen quasi automatisch auch medienkompetent.

Dass man es sich mit der - naiven - Unterscheidung in Digital Natives und Digital Immigrants etwas zu einfach macht und auch die Realität nicht abbildet, kann man wissen, wenn man will - und wird von der Realität täglich bestätigt.

In der heutigen NZZ am Sonntag widmet sich die 15-seitige Beilage Bildung dem Thema  Digital gefordert:
"Die Informationstechnologien verändern die Welt im Eiltempo – die Schule hinkt hinterher. Warum sich Pädagogen oft schwer tun mit Computern. Und wie der Unterricht der Zukunft aussehen könnte."


16. Mai 2011

"Mehr Demokratie durch Informationstechnologie" - Preisausschreibung der Integrata-Stiftung

Die Integrata Stiftung setzt sich für die humane Nutzung der Informationstechnologie ein und somit für die Verbesserung der Lebensqualität der Menschen.

Im Rahmen der Aktivitäten der Stiftung wird regelmässig der Wolfgang-Heilmann-Preis für humane Nutzung der Informationstechnologie ausgeschrieben. (Bericht über die Preisverleihung 2010)

Die aktuelle Ausschreibung 2011 hat das Schwerpunkt-Thema


Aus dem Ausschreibungstext (pdf):

"Gesucht sind Beispiele für den Einsatz von Informationstechnologie zur Partizipation der Bürger an der politischen Gestaltung oder zur Bürgerbeteiligung. Es geht um die Stärkung unserer Demokratie oder des Einflusses auf unsere öffentliche Verwaltung, indem die Bürger mit Hilfe von IT besser informiert und/oder besser eingebunden werden. Dazu gehören neben der Transparenz von politischen Vorgängen selbstverständlich auch die Stärkung einer fundierten Meinungsbildung bei den Bürgern oder die Möglichkeiten zur Abstimmung über politische Vorhaben."

Die Integrata-Stiftung ist selbst am Projekt PolitAktiv.org aktiv beteiligt (vgl. auch hier).

Hinweis: Ich selbst bin Mitglied des Fachbeirats der Integrata-Stiftung .

(Der Beitrag erscheint ebenfalls auf dem FHS eSociety Blog)

2. Juni 2010

Social Media goes Mainstream!

Christian Lüdi erläutert die Social
Media Aktivitäten der Swiss
Dass die digitalen Medien unser aller Leben in der einen oder andreren Art und Weise beeinflussen und gar prägen, bezweifelt wohl niemand mehr ernsthaft. Das Web, E-Mail, eCommerce und eBusiness sind feste Bestandteile in unseren Leben, beruflich wie privat.

Die seit 2005 als „Web 2.0“ bezeichneten Entwicklungen rund um das WWW haben Social Software und Social Media hervorgebracht. Die Skepsis gegenüber diesen Errungenschaften des sozialen Webs sind aber noch sehr verbreitet, insbesondere auch in der Unternehmenswelt. Noch allzu oft werden Verfechter der Social Media als Nerds oder Freaks gesehen.

Dass aber Social Media längst auch in der Welt der etablierten Unternehmen angekommen ist, zeigen vier aktuelle, zufällige Beispiele:

29. Januar 2010

FHS eSociety Blog ist Online

Seit wenigen Tagen ist der FHS eSociety Blog Online!

Der Weblog des interdisziplinären Forschungsbereichs eSociety der FHS St. Gallen ("Leuchtturm") hat das Ziel, einerseits die aktuellen Aktivitäten im Kontext eSociety an der FHS vorstellen und bekannt machen, andererseits über interessante und aktuelle Entwicklungen aus dem Bereich eSociety zu informieren, sie zu diskutieren und zu kommentieren. Dazu wird der Weblog sukzessive ausgebaut und erweitert.

Der interdisziplinäre Forschungsbereich eSociety der FHS St. Gallen will zu den Herausforderungen der Informationsgesellschaft seinen Beitrag leisten startete im Herbst 2009 unter Federführung des Instituts IPM-FHS.

Unter Einbezug aller vier Fachbereiche an der FHS – Gesundheit, Soziale Arbeit, Technik und Wirtschaft – werden Fragestellungen interdisziplinär und institutsübergreifend bearbeitet, Antworten entwickelt. Innovative Lösungen für die Entwicklung der Informationsgesellschaft sind per se interdisziplinär und können deswegen kaum sinnvoll von nur einer fachlichen Disziplin entwickelt werden. Mehr zum Profil hier.

Der Leuchtturm eSociety twittert auch unter FHS_esociety.


Bildquelle: flickr.com/ wasser1963 (CC Lizenz)

11. Dezember 2009

23. Bled eConference: "eTrust: Implications for the Individual, Enterprises and Society"

Zum 23. Mal findet vom 20. bis 23. Juni 2010 die Bled eConference in Bled, Slowenien, statt (Google Maps).
Das Generalthema der Konferenz lautet:

“eTrust:
Implications for the Individual, Enterprises and Society”


Grundsätzlich wird ein breites Spektrum e- bezogener Themen in Bled in Präsentatinen, Panels und Workshops behandelt. Eine Themenübersicht findet sich hier.

Erstmals wird die Bled eConference 2010 auch zwei sogenannte Special Interest Tracks haben, und zwar zu den Themen:

  1. eHealth: 
    Critical Issues in Delivering Cross-border Sustainable Healthcare Involving Patients and Healthcare Professionals
     
  2. Regional eCollaborations - Success Factors and Impediments
Die Frist für die Einreichung von Beiträgen ist der 12. Februar 2010.
Aufgerufen wird auch zur Einreichung von Vorschlägen für Panels und Workshops. Alle Informationen zum Call for Papers sind Online verfügbar.
Die Bled eConference ist eine Konferenz mit hoher internationaler Reputation, die ausser von Wissenschaftlern aus aller Welt auch von Vertretern von Regierungen, aus der Politik und der Wirtschaft besucht wird. Der Dialog zwischen diesen verschiedenen Interessensgruppen in Workshops, Panels und Arbeitsgruppen charakterisiert die Bled eConference.
Die Proceedings der Bled eConference werden u.a. Online in der AIS Electronic Library (AISeL) publiziert. 


 

7. Dezember 2009

Die Angst der Behörden vor der Macht des Internet in China

Über die Furcht der Offiziellen in China vor der Macht des Internet habe ich im Juni 2009 unter dem Titel "Die moderne Informationsgesellschaft in China - oder die Angst vor der Kraft des Internet" berichtet. Hier ging es u.a. darum, dass die Polizei in China nicht verstanden habe, wie das Internet Proteste der Bevölkerung unterstützen könne.

Zu diesem Thema wird aktuell über einen jüngst erschienener Artikel des für die Polizei und öffentliche Sicherheit in China zuständige Minister Meng Jianzhu in der Partei-Theoriezeitschrift Qiu Shi (Suche die Wahrheit) berichtet (Leider konnte ich den Artikel bisher nicht in einer englischen Fassung entdecken).

"Vom Internet herausgefordert" schreibt die NZZ am 4. Dez. 2009.
Der Polizeichef des Landes fordert seine Polizei dazu auf, das Internet selbst stärker zu nutzen, um "Gefahren frühzeitiger zu erkennen und bei Konflikten schneller zu reagieren". Dies soll daduch geschehen, dass die Polizei viel besser und viel intensiver mit der Bevölkerung kommunizieren müsse. Das tönt positiv, doch vor dem Hintergrund der verschiedenen Massnahmen zur Kontrolle und Zensur des Internet in China kann dies nur eins bedeuten: Verstärkung der Kontrolle des Internet. Dazu die NZZ:
"Chinas Polizeichef zeigt sich in dem Artikel alarmiert über die neue Situation, welche sich durch die zunehmende Nutzung des Internets ergeben habe. Für die Behörden gelte es, rechtzeitig zu erkennen, wenn sich über die neuen Medien potenziell destabilisierende Gerüchte verbreiteten. Die Polizei müsse Wege finden, Internetplattformen aktiver zu nutzen, darüber mit gewöhnlichen Leuten in Kontakt zu treten und die Meinungsbildung im Internet «korrekt anzuleiten»."
Man kann gespannt sein, wie diese korrekte Anleitung aussieht ...

Dazu schreibt JLM Pacific Epoch:
"China should build its information network and use other high-efficiency and low-cost technology-based measures to crack down on criminal activity, said Meng. China's police force should collect and record basic information whenever and wherever possible to improve the country's defensive ability, Meng said.

Meng urged China to establish a virtual social defense network to strengthen its online supervision and enhance its control."
Ein positives Beispiel für eParticipation wird das wohl kaum werden. 

Weitere Kurzberichte über den Artikel findet man z.B. in China View oder bei China Human Rights


Bildquelle: flickr.com / GusEds

18. November 2009

Es zwitschert an der FHS St. Gallen - das FHS Forum eSociety

"Bildungsziel erreicht" könnte man resümieren nach dem FHS Forum eSociety 2009 am 18. Nov. 2009 in Rorschach. Zu Beginn gab Rektor Sebastian Wörwag nämlich die Losung aus: "Bildungsziel des Nachmittags: Wir wissen was ein Hashtag ist".

Das Forum - eine Veranstaltung für alle FHS Mitarbeitenden - beschäftigte sich inhaltlich mit neuen Formen der Kommunikation und insbesondere konkret mit Twitter. Schon im Vorfeld wurden die Mitarbeitenden aufgefordert ein Twitter-Account anzulegen und ein Note-/ Netbook oder PDA zum Event mitzubringen. 

Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Unter dem Tag #fhs09 wurde fast um die Wette gewittert. Vielen Kolleginnen und Kollegen der FHS nutzten Twitter zum ersten Mal und übten fleissig. Und das mit solcher Faszination, dass der Tag #fhs09 zwischenzeitlich der viertmeiste getwitterte Tag aller deutschsprachigen Tweets war! Glückwunsch an alle FHS Twitterer! 

Eröffnet wurde das FHS Forum mit einem Crashkurs zur Nutzung zu Twitter von @raumsinn (Dani Fels).

Es folgte der Vortrag von @centrestage (Martina Göhrig, centrestage): "Lernen zwischen Bildungsinstitution und Twitterwolke".(Vortragsfolien auf Slideshare (link ergänzt 23.11.09))
Sie benutztze ein wie ich finde sehr treffendes Bild, um das Wesen von Twitter zu erklären: 'Geschnattert' wird es überall, im Zug, auf dem Markt, auf der Strasse, im Restaurant, überall - und wenn wir uns mit jemanden unterhalten, kann unsere Umgebung zuhören, oder es bleiben lassen, uns ignorieren oder gestört fühlen. Und so ist es auch bei Twitter, nur dass wir in der Onlinewelt unserer globalen Umwelt zuhören können, oder eben nicht. 

@centrestage machte deutlich, wie die neuen Formen der Kommunikation, z.B. durch Twitter, unser Arbeitsleben, das gesellschaftliche Leben und eben auch das Lernen und Lehren verändert. Anschauliche Beispiele waren u.a. das Buch The World ist Flat und das Phänomen des Long Tail, Im Bereich des Lernens und Lehrens kritisierte sie klar die immer noch vorherrschenden Konzepte des learning 1.0 und postulierte, dass in Zukunft User Generated Content zentraler Bestandteil des Lernens sein werde und kollaborative Methoden der Wissensgenerierung entstehen werden. Und der neue Lerner ist der Edupunk, der einen Ansatz repräsentiert, der aus der aus einer Do it Yourself - Einstellung heraus resultiert. Das wird wohl noch spannend!

Der anschliessende Workshop verband die Vorstellung des Pandemie Simulationstools, dass an der FHS entwickelt wurde, mit der konkreten Anwendung von Twitter: Fragen und Diskussionsbeiträge wurden per Twitter gezwitschert.

Alles in Allem war das FHS Forum ein gelungener Event und hat aus verschiedenen Perspektiven gezeigt, wie sich die Formen der Kommunikation verändern und welche Wirkungen sie haben (können). Und parallel wurde anhand von Twitter dies auch gleich praktisch vermittelt und geübt. Und die Twitterwelt ist um einige Mitglieder grösser geworden!

Bildungsziel mehr als erreicht! Weiter so FHS!



Nachtrag vom 20.11.09: Hier gibt's die Photos vom FHS Forum eSociety.

Bildquelle: Flyer zum FHS Forum

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11. November 2009

International Conference e-Society 2010: Call for Papers

Weitere Informationen zur Konferenz und zum CfP:

Keynote Speaker (confirmed):
Christina Preston, MirandaNet Founder, UK

Conference Background and Goals
The IADIS e-Society 2010 conference aims to address the main issues of concern within the Information Society. This conference covers both the technical as well as the non-technical aspects of the Information Society. Broad areas of interest are eSociety and Digital Divide, eBusiness / eCommerce, eLearning, New Media and E-Society, Digital Services in eESociety, eGovernment /eGovernance, eHealth, Information Systems, and Information Management. These broad areas are divided into more detailed areas (see below). However innovative contributes that don't fit into these areas will also be considered since they might be of benefit to conference attendees.

Format of the Conference
The conference will comprise of invited talks and oral presentations. The proceedings of the conference will be published in the form of a book and CD-ROM with ISBN, and will be available also in the IADIS Digital Library (online accessible). The best paper authors will be invited to publish extended versions of their papers in the IADIS Journal on WWW/Internet (ISSN: 1645-7641) and other selected Journals.

Types of submissions
Full and Short Papers, Reflection Papers, Posters/Demonstrations, Tutorials, Panels and Doctoral Consortium. All submissions are subject to a blind refereeing process.

Topics related to the Information Society are of interest. These include, but are not limited to the following areas and topics:

eSociety and Digital Divide
Connectivity may imply social coherence and integration. The opposite may result as well, when systematic measures are taken to exclude certain individuals or certain groups. Papers are welcomed on the next keywords:
  • Social Integration
  • Social Bookmarking
  • Social Software
  • E-Democracy
  • Social Integration
eBusiness / eCommerce
  • Business Ontologies and Models
  • Digital Goods and Services
  • eBusiness Models
  • eCommerce Application Fields
  • eCommerce Economics
  • eCommerce Services
  • Electronic Service Delivery
  • eMarketing
  • Languages for Describing Goods and Services
  • Online Auctions and Technologies
  • Virtual Organisations and Teleworking
eLearning
  • Collaborative Learning
  • Curriculum Content Design & Development
  • Delivery Systems and Environments
  • Educational Systems Design
  • E-Citizenship and Inclusion
  • eLearning Organisational Issues
  • Evaluation and Assessment
  • Political and Social Aspects
  • Virtual Learning Environments and Issues
  • Web-based Learning Communities
New Media and E-Society
  • Digitization, heterogeneity and convergence
  • Interactivity and virtuality
  • Citizenship, regulation and heterarchy
  • Innovation, identity and the global village syndrome
  • Internet Cultures and new interpretations of "Space"
  • Polity and the Digitally Suppressed
Digital Services in E-Society
  • Service Broadcasting
  • Political Reporting
  • Development of Digital Services
  • Freedom of Expression
  • E-Journalism
  • Open Access
eGovernment /eGovernance
  • AccessibilityDemocracy and the Citizen
  • Digital Economies
  • Digital Regions
  • eAdministration
  • eGovernment Management
  • eProcurement
  • Global Trends
  • National and International Economies
  • Social Inclusion
eHealth
  • Data Security Issues
  • eHealth Policy and Practice
  • eHealthcare Strategies and Provision
  • Legal Issues
  • Medical Research Ethics
  • Patient Privacy and Confidentiality
Information Systems
  • Electronic Data Interchange (EDI)
  • Intelligent Agents
  • Intelligent Systems
  • IS Security Issues
  • Mobile Applications
  • Multimedia Applications
  • Payment Systems
  • Protocols and Standards
  • Software Requirements and IS Architectures
  • Storage Issues
  • Strategies and Tendencies
  • System Architectures
  • Telework Technologies
  • Ubiquitous Computing
  • Virtual Reality
  • Wireless Communications
Information Management
  • Computer-Mediated Communication
  • Content Development
  • Cyber law and Intellectual Property
  • Data Mining
  • ePublishing and Digital Libraries
  • Human Computer Interaction
  • Information Search and Retrieval
  • Knowledge Management
  • Policy Issues
  • Privacy Issues
  • Social and Organizational Aspects
  • Virtual Communities
  • XML and Other Extensible Languages

Important Dates:
  • Submission deadline (1st call extension): 4 December 2009
  • Notification to Authors (1st call extension): 6 January 2010
  • Final Camera-Ready Submission and Early Registration (1st call extension):
    Until 27 January 2010
  • Late Registration (1st call extension): After 27 January 2010
  • Conference: Porto, Portugal, 18 to 21 March 2010
Conference Location
The conference will be held in Porto, Portugal.


10. November 2009

3. e-inclusion Tagung - eine subjektive Rückschau

Nach 2007 und 2008 fand heute die dritte e-inclusion Tagung des Netzwerks "Digitale Integration Schweiz" zum Thema „Die neuen Medien kompetent nutzen – Voraussetzungen, Bedürfnisse, Massnahmen“ am 10. Nov. 2009 in Solothurn statt. (Ankündigung des BAKOM)

Philipp Metzger, Vizedirektor des BAKOM, eröffnete die Tagung als Vertreter des Gastgebers BAKOM. Er erinnerte daran, dass die Tagung im Rahmen der e-society Strategie des Bundes stattfindet. Ziele der e-society Strategie des Bundes sind nach Metzger den Wohlstand zu fördern und die Nachhaltigkeit zu sichern, die Umsetzung soll rasch, koordiniert und zum Nutzen aller erfolgen. An der Tagung soll die Befähigung der Menschen thematisiert werden – Stichwort Medienkompetenz -,,nachdem im letzten Jahr der „Zugang für Alle“ das Thema war.



12. Oktober 2009

Ein Jahr HD's Two Cents - mit neuem Namen ins zweite Jahr

In diesen Tagen wird dieser Blog ein Jahr alt: Mit einem kurzen Eintrag erblickte dieser Blog am 12. Oktober 2008 das Licht der Welt.

Mein Ziel war und ist es, zu Themen, die mich beschäftigen, im Rahmen des Blogs zu thematisieren, zu dokumentieren und zu kommentieren - eben meine Two Cents zur Diskussion beizusteuern. Natürlich kommen diese Themen aus dem beruflichen Alltag, aber nicht nur.


Mit dem Start ins zweite Jahr habe ich mich entschlossen den Blog umzubenennen:
‚HD's Two Cents - Themen rund um die Informationsgesellschaft‘.
Warum dies? Letztendlich geht es um die Bezeichnung: Der Name des Blogs soll stärker mit meinem neuen Tätigkeitsbereich korrespondieren. An der FHS St. Gallen, Hochschule für Angewandte Wissenschaften, werde ich mich zukünftig vor allem um den ‚Leuchtturm e-Society‘ kümmern. Dieser Leuchtturm soll interdisziplinär und somit institutsübergreifend unter Berücksichtigung der verschiedenen Interessen und verfügbarer Kompetenzen Fragestellungen zum Thema Informationsgesellschaft aufgreifen und Lösungsansätze mit dem Ziel der Nachhaltigkeit entwickeln. Unter diesem Aspekt habe ich auch die Schlagworte im Untertitel des Blogs angepasst und ergänzt. Welche ich davon konkret aufgreifen werde wird die Zeit und Interessenlage zeigen.


Die Blogbeiträge haben sich bisher vor allem mit der Nutzung und Verbreitung von Wissen sowie der Entwicklung der Medien und Medienmärkte beschäftigt. Die Tag Cloud des Blogs gibt hierzu Auskunft. Dieser thematischen Linie werde ich sicherlich weitgehend treu bleiben, aber selbstverständlich werde auch neue Themen hinzu kommen, sei es durch die Arbeit im Leuchtturm oder wodurch auch immer.

Und natürlich freue ich mich über jegliches Feedback aus dem Kreis der Interessierten zu diesem Thema! Sei es als Kommentar hier im Blog, sei es via Twitter oder anderer Social Media Plattformen – oder auch ganz einfach Face-to-Face!
Bildquelle: pixelio/RainerSturm

4. Dezember 2008

Wissenschaftliche Konferenzen mit informationswissenschaftlichen Themen

An dieser Stelle möchte ich auf zwei wissenschaftliche Konferenzen hinweisen, die auch für Alle an informationswissenschaftlichen Themen Interessierte relevant sind:

22nd Bled eConference,14.-17. Juni 2009, Bled, Slovenien.

Das Thema der Konferenz lautet:

“eEnablement: Facilitating an Open, Effective and Representative eSociety”.

Die Frist für die Einreichung von Beiträgen ist der 13. Februar 2009.

Die Bled eConference ist eine Konferenz mit hoher internationaler Reputation, die ausser von Wissenschaftlern aus aller Welt auch von Vertretern von Regierungen, aus der Politik und der Industrie besucht wird. Der Dialog zwischen diesen verschiedenen Interessensgruppen in Workshops, Panels und Arbeitsgruppen charakterisiert die Bled eConference.

Weitere Informationen zur Konferenz und der Call for Papers sind Online verfügbar.

2. Zum zehnten Mal findet im Rahmen der Americas Conference on Information Systems (AMCIS) in August 2009 der Minitrack


statt. Dieser Minitrack wird von Ian MacInnes von der School of Information Studies an der Syracuse University in den USA und mir organisiert. Inhaltlich thematisiert dieser Minitrack vor allem neue und innovative Formen der Wertschöpfung in der Digital Economy.


Wir möchten alle informationswissenschaftlich Interessierte explizit aufrufen auch Arbeiten aus den Bereichen eScience, Open Access, elektronisches Publizieren, Online Medien, Web 2.0, etc. bis zum 20. Februar 2009 einzureichen. Die bisher im Rahmen des Minitracks publizierten Paper sind Online verfügbar (link).