In der Lehrveranstaltung "Informationsgesellschaft, -ethik und -politik" (IGEP) im Bachelorstudiengang Informationswissenschaft an der HTW Chur habe ich im vergangenen Herbstsemester 2011 auf das gleiche Lehrkonzept wie bereits 2009 gesetzt.
Ein zentrales Element der Lehrveranstaltung war das Aufsetzen und Führen eines thematischen Blogs durch die Studierenden als Teil eines ePortfolios.
Ebenso wie bereits 2009 habe ich nach Abschluss des Semesters eine anonyme Umfrage durchgeführt. Die Auswertung präsentiere ich hier zusammenfassend.
Alle Studierenden - insgesamt waren es 19 - gehören der Net Generation an. Insgesamt wurden 15 Fragebögen ausgewertet.
HD's Two Cents
Themen und Diskussionen rund um die Informationsgesellschaft
26. Januar 2012
Blogs in der Lehre - Feedback von Studierenden zum Zweiten
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St. Gallen, Schweiz
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24. Januar 2012
@Sweden - Wer ist Schweden?
Was ist Schweden? Wer ist Schweden?
Annakarin Johansson ist Schweden, zumindest in dieser Woche.
Zwei Fragen, die jetzt auch mit Hilfe von Twitter beantwortet werden sollen. Das Twitter Account @sweden wurde seit Anfang 2009 von VisitSweden offiziell bewirtschaftet.
"No one owns the brand of Sweden more than its people." stellte der CEO von VisitSweden fest - und seit dem 10. Dezember 2011 kann jeder schwedische Bürger Schweden verkörpern. Seitdem wird @Sweden für je eine Woche von einem schwedischen Bürger bewirtschaftet. Damit soll die Vielfalt Schwedens aufgezeigt werden und die Stimme Schwedens demokratisiert werden. "This is @Sweden".
Annakarin Johansson ist Schweden, zumindest in dieser Woche.
Zwei Fragen, die jetzt auch mit Hilfe von Twitter beantwortet werden sollen. Das Twitter Account @sweden wurde seit Anfang 2009 von VisitSweden offiziell bewirtschaftet.
"For seven days, he or she recommends things to do and places to see, sharing diverse opinions, and ideas along the way." Regeln gibt es ansonsten keine.
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22. Dezember 2011
Logistik im Weihnachtsstress: 2. Das abgestellte Paket
![]() |
| Sendungsverfolgung bei Hermes |
Fall 2. Das abgestellte Paket
Für einen Empfänger in Deutschland gab ich einen Bestellung bei Amazon auf.
Am 15.12.2011 wurde die Sendung an den Logistiker, in diesem Fall Hermes, übergeben.
Bereits am 16.12.2011, abends, wurde die Sendung als zugestellt angezeigt. Eigentlich super!
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21. Dezember 2011
Logistik im Weihnachtsstress: 1. Das verschwundene Einschreiben
![]() |
| Sendungsverfolgung der Deutschen Post |
In den letzten Tagen widerfuhren mir zwei Missgeschicke mit zwei verschiedenen Logistikern in Deutschland, die glücklicherweise ohne Schaden für mich verlaufen sind und über die ich kurz berichten möchte.
Fall 1: Das verschwundene Einschreiben bei der Deutschen Post
Am 25.11.2011 lieferte ich Online via Pixelletter.de ein Einschreiben an einen Empfänger in Deutschland ein.
Das Tracking der Post zeigte am nächsten Tag folgendes an:
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19. Dezember 2011
Der Impact Factor und Open Access Zeitschriften
Die Zeitschrift Nature hat in der Diskussion rund um die Auswirkungen neuer Medien auf die Bereitstellung von wissenschaftlicher Literatur heute den Beitrag Do Open Access journals have impact? publiziert.
Der Autor ist James Pringle, Vice President, Development, Academic and Government Markets, bei Thomson ISI, USA.
Das (kommerzielle) Unternehmen Thomson ISI definiert gegenwärtig die zentrale Währung für wissenschaftliche Publikationen, den sog. Impact Factor (Begriff bei Wikipedia). Dieser wird jährlich im Journal Citation Report publiziert.
Ein Journal, das nicht in den Indices von Thomson ISI gelistet ist und notabene keinen (offiziellen) Impact Factor hat, wird häufig von Nachwuchswissenschaftlern nicht berücksichtigt. Fragt man einen potentiellen Autor beispielsweise an, ob er seine Forschungsergebnisse nicht in einem bestimmten Journal publizieren möchte, kommt oft die Frage "What's your impact factor?". Hat man keinen, ist das Gespräch beendet.
Ähnliche Vorbehalte haben (Nachwuchs-) Wissenschaftler gegenüber Open Access - Journals. Sie nutzen diese zwar gerne zur Recherche, aber halten sich beim Publizieren in entsprechenden Journals gerne zurück, aus verschiedenen Gründen. Ein Grund ist auch hier der - vermeintlich - nicht vorhandene Impact Factor.
Der Autor ist James Pringle, Vice President, Development, Academic and Government Markets, bei Thomson ISI, USA.
Das (kommerzielle) Unternehmen Thomson ISI definiert gegenwärtig die zentrale Währung für wissenschaftliche Publikationen, den sog. Impact Factor (Begriff bei Wikipedia). Dieser wird jährlich im Journal Citation Report publiziert.
Ein Journal, das nicht in den Indices von Thomson ISI gelistet ist und notabene keinen (offiziellen) Impact Factor hat, wird häufig von Nachwuchswissenschaftlern nicht berücksichtigt. Fragt man einen potentiellen Autor beispielsweise an, ob er seine Forschungsergebnisse nicht in einem bestimmten Journal publizieren möchte, kommt oft die Frage "What's your impact factor?". Hat man keinen, ist das Gespräch beendet.
Ähnliche Vorbehalte haben (Nachwuchs-) Wissenschaftler gegenüber Open Access - Journals. Sie nutzen diese zwar gerne zur Recherche, aber halten sich beim Publizieren in entsprechenden Journals gerne zurück, aus verschiedenen Gründen. Ein Grund ist auch hier der - vermeintlich - nicht vorhandene Impact Factor.
St. Gallen, Schweiz
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5. Dezember 2011
"Chance Social Media" - gelungenes 2. IMK Forum
Am vergangenen Donnerstag, 1. Dez., fand an der HTW Chur das 2. IKM Forum zum Thema Chance Social Media statt - eine rundum gelungene Veranstaltung! ('offizielle' Ankündigung)
Das IMK Forum "ist eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Medien und Kommunikation (IMK) der HTW Chur zu aktuellen Themen aus der Medien- und Kommunikationsbranche. [...] Organisiert werden sie von Studierenden des Bachelor-Studiengangs Multimedia Production in der Vertiefung Integrierte Corporate Communications." (Quelle)
Es war wirklich beeindruckend, was die Studierenden (mit Unterstützung einiger Dozierender) da auf die Beine gestellt haben. Einen solchen Event kann man kaum professioneller organisieren.
Und Social Media waren nicht nur Thema des Events, sondern sie wurden intensiv und kompetent zur Kommunikation eingesetzt: Via Blog, Facebook und Twitter wurde im Vorfeld bestens informiert. Besonders sympathisch fand ich die Vorstellung der IMK-Team Mitglieder, und auch originelle Beiträge wie z.B. Von Fondue und Social Media… fehlten nicht.
Das IMK Forum "ist eine Veranstaltungsreihe des Instituts für Medien und Kommunikation (IMK) der HTW Chur zu aktuellen Themen aus der Medien- und Kommunikationsbranche. [...] Organisiert werden sie von Studierenden des Bachelor-Studiengangs Multimedia Production in der Vertiefung Integrierte Corporate Communications." (Quelle)
Es war wirklich beeindruckend, was die Studierenden (mit Unterstützung einiger Dozierender) da auf die Beine gestellt haben. Einen solchen Event kann man kaum professioneller organisieren.
Und Social Media waren nicht nur Thema des Events, sondern sie wurden intensiv und kompetent zur Kommunikation eingesetzt: Via Blog, Facebook und Twitter wurde im Vorfeld bestens informiert. Besonders sympathisch fand ich die Vorstellung der IMK-Team Mitglieder, und auch originelle Beiträge wie z.B. Von Fondue und Social Media… fehlten nicht.
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Dueck,
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IMK Forum,
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Social Media
St. Gallen, Schweiz
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30. November 2011
Studie zeigt grosse Skepsis zur digitalen Demokratisierung in der Schweiz
Verschiedentlich habe ich über die Nutzung von Social Media bei Abstimmungs- und Wahlkämpfen berichtet (hier, hier) oder mit dazu geäussert.
Immer wieder habe ich - und nicht nur ich - in diesem Zusammenhang festgestellt, dass eine echte, inhaltliche Interaktion mit Bürgern oder Wählern nicht oder nur in geringem Umfang stattfindet.
Die gestern vorgestellte Studie Die Schweiz im Internet 2011 liefert jetzt einen Erklärungsansatz zur Zurückhaltung bei der inhaltlichen, politischen Diskussion via Social Media. Zwar sind
Immer wieder habe ich - und nicht nur ich - in diesem Zusammenhang festgestellt, dass eine echte, inhaltliche Interaktion mit Bürgern oder Wählern nicht oder nur in geringem Umfang stattfindet.
Die gestern vorgestellte Studie Die Schweiz im Internet 2011 liefert jetzt einen Erklärungsansatz zur Zurückhaltung bei der inhaltlichen, politischen Diskussion via Social Media. Zwar sind
"Internet-Nutzer generell politisch aktiver sind als Nicht-Nutzer",
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2011,
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27. November 2011
Beobachtungen zum Social Media Wahlkampf zur stgaller Ständeratswahl am 27. November 2011
An dieser Stelle habe ich vor zwei Wochen die Online- und Social Media Aktivitäten der Kandidaten zu den Ständeratswahlen im Kanton St. Gallen von heute vorgestellt.
Nachdem ich die Aktivitäten seit dem 4. Nov. einigermassen systematisch beobachtet habe, präsentiere ich im Folgenden einige Beobachtungen aus dem Zeitraum 4. Nov. abends bis 25. Nov. abends.
Die drei Kandidaten werden in alphabetischer Reihenfolge dokumentiert, der Focus liegt auf den Social Media Aktivitäten.
Was genau habe ich angeschaut?
Zum einen habe ich zu den Stichtagen 4., 11., 18. und 25.11., je ca. gegen 20:00, die Twitter Accounts bzgl. ihrer Zahlen sowie die Anzahl Freunde, Fans bzw. Gruppenmitgliedern der Präsenzen auf Facebook dokumentiert. Mit Stand 25.11. 20:00 habe ich aktive Facebookseiten von zwei Kandidaten ausgezählt bzgl. der Zahl der Postings insgesamt, der Postings durch Dritte sowie der Anzahl Kommentare und Likes.
Eine inhaltliche Analyse der Postings wurde dagegen nicht durchgeführt. Ich habe auch nicht recherchiert, was die Kandidaten ggf. selbst gepostet haben und was sie durch Helfer haben posten lassen. Bei Hüppi gab es einen Hinweis dazu via Twitter, auf Rechsteiners Blog wird als Autor z.B. 'Von Komitee' oder 'Komitee Rechsteiner Ständerat' angegeben.
Nachdem ich die Aktivitäten seit dem 4. Nov. einigermassen systematisch beobachtet habe, präsentiere ich im Folgenden einige Beobachtungen aus dem Zeitraum 4. Nov. abends bis 25. Nov. abends.
Die drei Kandidaten werden in alphabetischer Reihenfolge dokumentiert, der Focus liegt auf den Social Media Aktivitäten.
Was genau habe ich angeschaut?
Zum einen habe ich zu den Stichtagen 4., 11., 18. und 25.11., je ca. gegen 20:00, die Twitter Accounts bzgl. ihrer Zahlen sowie die Anzahl Freunde, Fans bzw. Gruppenmitgliedern der Präsenzen auf Facebook dokumentiert. Mit Stand 25.11. 20:00 habe ich aktive Facebookseiten von zwei Kandidaten ausgezählt bzgl. der Zahl der Postings insgesamt, der Postings durch Dritte sowie der Anzahl Kommentare und Likes.
Eine inhaltliche Analyse der Postings wurde dagegen nicht durchgeführt. Ich habe auch nicht recherchiert, was die Kandidaten ggf. selbst gepostet haben und was sie durch Helfer haben posten lassen. Bei Hüppi gab es einen Hinweis dazu via Twitter, auf Rechsteiners Blog wird als Autor z.B. 'Von Komitee' oder 'Komitee Rechsteiner Ständerat' angegeben.
St. Gallen, Schweiz
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20. November 2011
Social Media und eDemocracy: Special Interest Tracks an der 25. Bled eConference
Zum 25. Mal findet vom 17. bis 20. Juni 2012 die Bled eConference in Bled, Slowenien, statt.
eDependability:
Reliable and Trustworthy eStructures, eProcesses, eOperations and eServices for the Future.
Reliable and Trustworthy eStructures, eProcesses, eOperations and eServices for the Future.
"The conference theme eDependability serves as a forum to discuss design and creation of reliable and trustworthy eStructures, eProcesses, eOperations and eServices. Is the silver standard that we reached enough? What needs to be done for the gold standard? Researchers, practitioners and policy makers are invited to contribute to the eDependability theme."
Zusammen mit Kollegen organisiere ich zwei Special Interest Tracks im Rahmen der Konferenz:
- Social Media and Web 2.0 in Commerce and Business, zusammen mit Ari Salo von der Aalto University, Finland.
- eDemocracy: From eRevolution to eParticipation, zusammen mit Julia Glidden, 21c Consultancy, United Kingdom.
Die Frist für die Einreichung von Research Papers zur Konferenz ist der 20. Februar 2012.
Vorschläge für Panels oder Workshops sind willkommen!
Es werden ausserderm diese weiteren Special Interest Tracks ageboten:
- eHealth
- Cloud Computing
- Smart Cities& Living Lab.
Weitere Informationen zur 25. Bled eConference:
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Web 2.0
St. Gallen, Schweiz
9000 St. Gallen, Schweiz
18. November 2011
Das Horus Social BPM Lab 2011 am Standort St. Gallen
Mit einer Gruppe Studierender des Kurses Grundlagen des Geschäftsprozess-managements GPMG an der FHS St. Gallen habe ich heute am Horus Social BPM Lab 2011 teilgenommen.
Insgesamt nahmen sieben Teams - Studierende wie Praktiker - an den Standorten Berlin, Ettlingen, Heidenheim, Karlsruhe, Konstanz, Osnabrück und St. Gallen teil.
Die Aufgaben waren für die Teilnehmer folgendermassen definiert:
Insgesamt nahmen sieben Teams - Studierende wie Praktiker - an den Standorten Berlin, Ettlingen, Heidenheim, Karlsruhe, Konstanz, Osnabrück und St. Gallen teil.
Die Aufgaben waren für die Teilnehmer folgendermassen definiert:
- Modellierung der jeweiligen Kernprozesse mit dem Horus Business Modeler
- Review der modellierten Prozesse von den übergreifend agierenden Bereichsleitern mit der Wiki-Umgebung
- Verarbeiten der Anregungen aus den Reviews durch die Modellierer
- Zusammenführen der Modelle und Entwickeln von Synergien.
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5. November 2011
Online- und Social Media Wahlkampf zur stgaller Ständeratswahl am 27. November 2011
Es gibt drei Bewerber für einen Sitz, davon ist einer neu angetreten.
Findet der Wahlkampf auch Online statt, insbesondere in den Social Media?
Eine kurze, erste Momentaufnahme vom 4. November abends, drei Wochen vor der Wahl.
Michael Hüppi, der neu angetretene Kandidat nach dem ersten Wahlgang, verfügt über eine persönliche Seite Michael Hüppi mit 502 Freunden. Hier findet man einige Postings von Freunden sowie aktuell einen Link auf die neue Flickr Seite von Hüppi.
Desweiteren gibt es die Seite Michael Hüppi, der Ständerat für alle mit 173 Fans. Hier findet man Fotos, Links auf Zeitungsartikel, aber auch Kommentare von Fans.
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24. Oktober 2011
Wie Social Media offensichtlich doch eine Wahl beeinflussen können
Die Schweiz hat gewählt - und Social Media haben offensichtlich (noch) keine wirkliche Rolle im Wahlkampf gespielt, wie z.B. diese erste Analyse zeigt oder wie bereits hier diskutiert.
Aber dass es auch anders geht, zeigt die Wahl des Oberbürgermeisters in der deutschen Stadt Nürtingen.
Die F.A.Z. berichtete am 21. Okt. darüber, dass eine Frau, Claudia Grau, die bereits in der Stadtregierung aktiv ist, zur Oberbürgermeisterin gewählt werden soll, obwohl sie gar nicht antritt. (Beiträge dazu in der Stuttgarter Zeitung vom 18. Okt. und vom 22. Okt.)
Da offensichtlich genügend Bürger mit dem Amtsinhaber und den offiziellen Kandidaten unzufrieden waren, wurde für die inoffizielle Kandidatin vor allem via Social Media Wahlkampf gemacht.
Aber dass es auch anders geht, zeigt die Wahl des Oberbürgermeisters in der deutschen Stadt Nürtingen.
Die F.A.Z. berichtete am 21. Okt. darüber, dass eine Frau, Claudia Grau, die bereits in der Stadtregierung aktiv ist, zur Oberbürgermeisterin gewählt werden soll, obwohl sie gar nicht antritt. (Beiträge dazu in der Stuttgarter Zeitung vom 18. Okt. und vom 22. Okt.)
Da offensichtlich genügend Bürger mit dem Amtsinhaber und den offiziellen Kandidaten unzufrieden waren, wurde für die inoffizielle Kandidatin vor allem via Social Media Wahlkampf gemacht.
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