Immer wieder gehen wir davon aus, dass diese Generation ebenso wie schon die Digital Natives ganz selbstverständlich mit den neuen bzw. sozialen Medien umgehen, da sie bereits mit ihnen aufgewachsen sind. Persönlich habe ich schon seit geraumer Zeit meine Zweifel an dieser Annahme. Zuletzt wurde dies mir auch deutlich im Rahmen der Sonderschau Lernen im digitalen Zeitalter der FHS St. Gallen an der oba in St. Gallen.
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24. September 2011
Millenials und die Social Media Nutzung - eine Momentaufnahme
Immer wieder gehen wir davon aus, dass diese Generation ebenso wie schon die Digital Natives ganz selbstverständlich mit den neuen bzw. sozialen Medien umgehen, da sie bereits mit ihnen aufgewachsen sind. Persönlich habe ich schon seit geraumer Zeit meine Zweifel an dieser Annahme. Zuletzt wurde dies mir auch deutlich im Rahmen der Sonderschau Lernen im digitalen Zeitalter der FHS St. Gallen an der oba in St. Gallen.
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25. August 2010
Wie die Generation Y Organisationen durch ihr Verhalten effizienter macht
In dem Beitrag Wie lebt die Generation Y? haben wir über das veränderte Wertesystem der Generation Y berichtet. Immer wieder hört und liesst man, das die Millenials, Xers, Digital Natives, Generation Y oder M2, auch im Berufsleben anders ticken und ein Enterprise 2.0 nicht nur ermöglicht, sondern auch erfordert.
Im Rahmen des Pew Internet and American Life Project wurde in einer Studie nun festgestellt, dass diese Generation ihre Angewohnheiten, Informationen jeder Art zu sharen ein Leben lang beibehalten werden: Millennials will make online sharing in networks a lifelong habit.
Im Rahmen des Pew Internet and American Life Project wurde in einer Studie nun festgestellt, dass diese Generation ihre Angewohnheiten, Informationen jeder Art zu sharen ein Leben lang beibehalten werden: Millennials will make online sharing in networks a lifelong habit.
Befragt wurden hier übrigens Technologieexperten und nicht die Vertreter der Generation selbst.
22. Juli 2010
Wie lebt die Generation Y? Eine Studie von Saatchi & Saatchi
Millenials, Xers, Digital Natives, Generation Y oder M2 - was haben wir nicht alles an Bezeichnungen für die heranwachsende Generation.
Es soll zum Ausdruck gebracht werden, dass eine Generation von jungen Menschen heranwächst, die mehr oder weniger in das digitale Zeitalter hineingeboren wurde und mit den digitalen Gadgets und dem Internet aufgewachsen ist.
Die Abgrenzungen dieser Generationen sind oft statisch, ziehen Grenzen z.B. anhand von Geburtsjahrgängen und schreiben dann eher pauschal den Vertretern dieser jeweiligen Generation bestimmte Eigenschaften zu.
Dass dies in der realen (Arbeits-) Welt längst nicht so statisch und kategorisch daherkommt, wird jeder, der mit jungen Menschen zu tun hat, bestätigen können!
Es soll zum Ausdruck gebracht werden, dass eine Generation von jungen Menschen heranwächst, die mehr oder weniger in das digitale Zeitalter hineingeboren wurde und mit den digitalen Gadgets und dem Internet aufgewachsen ist.
Die Abgrenzungen dieser Generationen sind oft statisch, ziehen Grenzen z.B. anhand von Geburtsjahrgängen und schreiben dann eher pauschal den Vertretern dieser jeweiligen Generation bestimmte Eigenschaften zu.
Dass dies in der realen (Arbeits-) Welt längst nicht so statisch und kategorisch daherkommt, wird jeder, der mit jungen Menschen zu tun hat, bestätigen können!
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4. Februar 2010
Teenager: Bloggen ist out, Social Networks sind in
Vor wenigen Tagen wurde in den USA eine Studie zum Medienkonsum der Generation M2 publiziert.Heute erreicht uns die Nachricht einer Studie zum Thema Social Media & Mobile Internet Use Among Teens and Young Adults des PewResearchCenter.
Die grundsätzlichen Ergebnisse sind letztendlich nicht weiter überraschend, in der Studie erfährt man aber zahlreiche Details:
- Die Teenager bloggen weniger als noch 2006, Erwacsene dagegen mehr
- Die Nutzung von Social Networks hat dagegen massiv zugenommen, sowohl bei Teenagern als auch bei den anderen Altersgruppen.
- Twitter spielt kaum eine Rolle bei den Teenagern: "Twitter is an exception".
- Ein Handy zu besitzen ist auch bei Teenagern inzwischen mainstream geworden
- Annähernd 100% der Teenagr ab 12 Jahren nutzen das Internet.
Weitere Quellen:
- Der komplette Report ist hier als Online Version oder zum Download verfügbar.
- Die Generation der Millennials wurde bereits in einem Beitrag aus dem Dezember 2009 charakterisiert.
- Verschiedene Facts & Figures zu den Millennials sind auf der Seite Millennials: A Portrait of Generation Next zusammengestellt.
Bildquelle: flickr.com/ Marco Gomes
8. Januar 2009
Deloitte-Studie zur Mediennutzung „The State of Media Democracy“
Am 7. Jan. 2009 publizierte Deloitte Ergebnisse der repräsentativen Studie "The State of Media Democracy". In fünf Ländern - Brasilien, Japan, USA, England und Deutschalnd - wurden 8'800 Verbraucher zum Mediennutzungsverhalten befragt (Pressemitteilung). Aus jedem der fünf Länder werden Stärken und Schwäschen berichtet. Die Deutschen werden hier als 'zurückhaltend' und 'reserviert' beschrieben, "Faktoren wie „Faszination“ und „Lifestyle“ spielten für sie im Zusammenhang mit Technologie kaum eine Rolle", "Insgesamt besteht somit noch ein erhebliches Potenzial für den Ausbau von „Multimedia“ in Deutschland." Für mediale Aktivitäten verwenden die Deutschen am wenigsten Zeit im Vergleich der Länder (63Std./Woche), in Brasilien die meiste Zeit; die Deutschen informieren sich tendenziell libeer eher klassisch, insbesondere die Älteren vorwiegend durch klassiche Medien. Die Jungen setzen aber auf eigenen Content und nutrzen das Internet als soziales Medium. Obwohl sich die ältere Generation als eher "online-abstinent" beschrieben wird, wird an anderer Stelle hervorgehoben: "In Deutschland gehört die Bevölkerung mit einem Durchschnittsalter von 44 Jahren wie auch in Japan zu den ältesten weltweit – davon sind hierzulande 64 Prozent online." Klar festgehalten wird aber auch, dass die Deutschen keinesfalls technikfeindlich sind: "Zwar lesen sie im Vergleich mehr Bücher, hören konventionelles Radio und sehen „normales“ TV. Jedoch nutzt mehr als die Hälfte ihren Computer häufiger zur eigenen Unterhaltung als den Fernseher, über ein Viertel verwendet das Mobiltelefon als Entertainment-Plattform."
Interessant ist die Aufteilung in Altergruppen im deutschen Teil der Studie: "Millenials", das sind die 14 bis 25-jährigen, "Xers", das sind die 26 bis 42-jäjhrigen, und der Rest gehört dann wohl zum alten Eisen, zu den "Older Adults", von 43 bis 75 Jahre, wie der Pressemitteilung der Studie zu entnehmen ist. Vielen Dank Deloitte! Wo kann ich meine Rente beantragen? ;-)
Interessant ist die Aufteilung in Altergruppen im deutschen Teil der Studie: "Millenials", das sind die 14 bis 25-jährigen, "Xers", das sind die 26 bis 42-jäjhrigen, und der Rest gehört dann wohl zum alten Eisen, zu den "Older Adults", von 43 bis 75 Jahre, wie der Pressemitteilung der Studie zu entnehmen ist. Vielen Dank Deloitte! Wo kann ich meine Rente beantragen? ;-)
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6. Dezember 2008
Net Geners - Millennials - Digital Natives

Die (Net-) Generation, die irgendwann nach 1980 geboren wurde, beschäftigt diejenige Generation, die deren Mütter und Väter, Lehrer und Lehrerinnen, Ausbilder und Ausbilderinnen, sind, also die Digital Immigrants, offensichtlich immer stärker. Offensichtlich scheint der Bedarf wissen zu wollen, was diese Generation beschäftigt, wie sie 'tickt', sehr gross zu sein.
In jüngtster Zeit sind - nebne vielen anderen - die folgenden drei Bücher erschienen, die sich mit dieser Generation der nach 1980 Geborenen auseinandersetzt. Die drei Autoren haben entsprechend auch drei verschiedenen begriffe entwickelt.
John Palfrey und Urs Gasser, beide Rechtsprofessoren, der eine in den USA, der andere in der Schweiz, haben Ende August das Buch "Born Digital: Understanding the First Generation of Digital Natives" veröffentlicht, das inzwischen auch auf Deutsch verfügbar ist: "Generation Internet. Die Digital Natives: Wie sie leben - Was sie denken - Wie sie arbeiten". In 13 Kapitelen werden Themen von Identitäten über Privatspähre und Sicherheit bis Overload, Agession und Lernen behandelt. Das Buch basiert dabei vor allem auf Erkenntnissen aus ca. 250 Interviews.
Die zugehörige Website http://www.digitalnative.org stellt vielfältige Informationen und Links zum Buch bzw. den Digital Natives zur Verfügung, von Podcasts bis hin zu diversen Links, z.B. zur entsprechenen Facebook Gruppe oder zu Videos auf YouTube.
Seit wenigen Wochen auf dem Markt ist das Buch "Grown Up Digital: How the Net Generation is Changing Your World" von Don Tapscott. Die BusinessWeek hat hierzu in der Ausgabe vom 8.12.2008 eine aktuelle Besprechung publiziert: "The Influence of the Net Generation". Tapscott nennt die Vertreter der Net Generation 'Net Geners' und hat für das Buch Daten aus mehr als 10'000 Interviews mit Net Geners verarbeitet.
Der Autor hat sich schon früher mit dieser Thematik beschäftigt: Bereits 1998 erschien sein Buch 'Growing Up Digital: The Rise of the Net Generation'.
Ebenfalls seit wenigen Wochen auf dem Markt ist das Werk "The Trophy Kids Grow Up: How the Millennial Generation" von Ron Alsop.
Der Blogbeitrag "Is this the future? Don't bet on it." werden die Bücher von Alsop und Tapscott kritisch besprochen.
Etwas grundsätzlichere Diskussionen zu Digital Natives und Digital Immigrants findet man z.B. hier von Marc Prensky (2001) oder hier von Timothy VanSlyke (2003).
Bevor wir als Digital Immigrants also voreilig den Schluss ziehen, dass das Internet bzw. das 'Web 2.0' dumm macht ('Macht Web 2.0 dumm?' Handelsblatt, 10.11.2008) ist es sicher ratsam, sich intensiv mit den Digital Natives, den Net Geners, den Millennials auseinander zu setzen.
Zumindest das Buch von Palfrey und Gasser liegt bei mir schon bereit zum Lesen, vielleicht schaffe ich es ja über den Jahreswechsel.
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