[Trigami-Review] Nein, ich suche aktuell keine Wohnung. Allerdings war in meinem Leben schon so einige Male auf Wohnungssuche.
Und beim ersten Mal ganz ohne Online-Unterstützung, heute kaum mehr vorstellbar: Zuerst reiste man physisch in die neue Stadt, in der man einen Wohnung sucht, z.B. weil man dort studieren wollte. Spät am Abend suchte man einen Kiosk, der schon die Zeitung von Morgen hatte. In einer Nachtschicht arbeitete man die Wohnungsanzeigen durch, mit Markern, Schere und Notizzetteln.
Nach ein paar Stunden Schlaf suchte man die nächste Telefonzelle, möglichst etwas abgelegen, weil man sich dort für die nächste Stunde oder so fast häuslich einrichtete, um die Anzeigen durchzutelefonieren. Und anschliessend das Abarbeiten der vereinbarten Termine in einer unbekannten Stadt, natürlich ohne Navi oder Google Maps auf dem Smartphone, nur mit einem Stadtplan bewaffnet.
25. März 2011
13. März 2011
Selbstplagiate in der Wissenschaftskommunkation - ein konkreter Fall
Es ist schon erstaunlich, wie selbst erfahrene Autoren die Regeln des wissenschaftlichen Publizierens verletzen und dabei ganz offensichtlich entweder kein Unrechtsbewusstsein empfinden und/oder naiv genug sind zu glauben, dass der Regelverstoss nicht entdeckt wird. Ob dies beabsichtigt geschieht oder aus Nachlässigkeit, sein dahingestellt.
In diesem Beitrag habe ich bereits ein Beispiel aus der Praxis als Mitherausgeber des wissenschaftlichen Journals Electronic Markets aufgezeigt, in dem es um die Entdeckung von Plagiaten geht. Autoren, die Beiträge für ein wissenschaftliches Journal wie Electronic Markets einreichen, sind definitiv keine Anfänger in ihrem Fach. Desto erstaunlich ist es, dass Plagiate und auch Selbstplagiate immer wieder vorkommen.
Aktuell musste ich mich mit einem Fall von Selbstplagiat oder auch Autoplagiat beschäftigen. Der Autor einer Einreichung hat mehr als 2000 Wörter - in einem Beitrag von rund 7000 Wörtern - aus einem von ihm als Koautor mit verfassten Konferenzbeitrag wörtlich kopiert, ohne diesen Beitrag in irgendeiner Form als Referenz zu nennen.
In diesem Beitrag habe ich bereits ein Beispiel aus der Praxis als Mitherausgeber des wissenschaftlichen Journals Electronic Markets aufgezeigt, in dem es um die Entdeckung von Plagiaten geht. Autoren, die Beiträge für ein wissenschaftliches Journal wie Electronic Markets einreichen, sind definitiv keine Anfänger in ihrem Fach. Desto erstaunlich ist es, dass Plagiate und auch Selbstplagiate immer wieder vorkommen.
Aktuell musste ich mich mit einem Fall von Selbstplagiat oder auch Autoplagiat beschäftigen. Der Autor einer Einreichung hat mehr als 2000 Wörter - in einem Beitrag von rund 7000 Wörtern - aus einem von ihm als Koautor mit verfassten Konferenzbeitrag wörtlich kopiert, ohne diesen Beitrag in irgendeiner Form als Referenz zu nennen.
"Im universitären Kontext ist unter einem „Selbstplagiat“ die Wiederverwertung eigener wissenschaftlicher Arbeiten ohne Hinweis auf die Originalarbeit zu verstehen." (Gamper 2009)
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Plagiate,
wissenschaftliches Arbeiten,
wissenschaftliches Publizieren,
Wissenschaftskommunikation
St. Gallen, Schweiz
St. Gallen, Schweiz
2. März 2011
Twitter-Nachrichten als Basis von Prognosen
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| (Savage 2011) |
Dass wir im Netz vielfältige Spuren hinterlassen, wissen wir. Dass diese Spuren auch zu unserem Nachteil sein können, wird immer wieder behauptet. Dass diese Daten auch nützlich sein können, ist offensichtlich.
So lassen sich basierend auf unseren Suchanfragen Trends analysieren, und zwar quasi in Realzeit, wie das Beispiel der Google Grippe-Trends zeigt.
Google Trends gibt uns weitere Möglichkeiten, diese Daten zu nutzen.
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